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Einführungsgespräch/Einzeltraining

Einzeltraining bieten den Vorteil, dass Sie und Ihr Hund intensiv betreut und angeleitet werden können zum Erreichen Ihrer gesetzten Ziele.

Gerade im Rahmen der Grunderziehung ist Einzeltraining sehr von Vorteil, da hierbei das Lerntempo dem Mensch-Hund-Team individuell angepasst und eine erforderliche Lernsituation geschaffen werden kann. Die Ablenkung, die oft ein großes Hindernis, vor allem auf stark frequentierten Hundeplätzen ist, kann auf diese Art stark minimiert und erst nach und nach gesteigert werden.

Innerhalb von Einzelstunden hat man auch die Möglichkeit, Übungen immer wieder vor und nach zu besprechen. Hierdurch werden Sie die Körpersprache Ihres Hundes immer besser verstehen lernen und ganz gezielt, auch ohne Anleitung, auf gegebene Situationen richtig reagieren.
Innerhalb von Einzelstunden wird nicht nur auf dem Gelände von Team-Dogs, sondern auch an anderen sinnvollen Örtlichkeiten, z. B. in Parks, in der Stadt, im Wald, im Zoo, im eigenen Haus und Garten, etc. geübt.

Investition:


  • 40,- Euro/Std.
    (Wir erheben für Hausbesuche eine Wegpauschale von 5,- Euro. Die Pauschale beinhaltet 25 km. Für jeden weiteren km berechnen wir 0,35 Euro.)

  • Dauer: 60 Minuten

Absagen, die nicht, oder später als 24 Stunden vor Beginn der Einzelstunde bei uns eingehen, müssen wir voll berechnen.

Problemhunde?!?

Grundsätzlich sollte vorweg erwähnt werden, dass die meisten sogenannten "Problemhunde" nicht wirklich ein Problem haben. Vielmehr empfindet der Mensch bestimmtes Verhalten des Hundes als ein Problem. Die meisten Hunde zeigen durch ihr "Problemverhalten" einfach nur normale, ARTtypische Verhaltensweisen wie

  • Aggressionen oder Ängste gegenüber fremden Hunden und Menschen
  • an der Leine ziehen
  • Verteidigen von Futter und Spielsachen
  • Verteidigen von erhöhten Liegeflächen, z. B. das Ehebett oder die Couch
  • Weglaufen
  • Jagen von Wild, Joggern, Radfahrern, Autos
  • Gegenstände zerstören
  • Dauerbellen

ARTtypisch bedeutet in diesem Fall, dass der Hund keine geistige Störung hat oder ein krankhaftes Verhalten zeigt, sondern mit seinem Verhalten ein bestimmtes Ziel verfolgt. Z. B. bellt er fremde Hunde nicht einfach aus Lust und Laune an, sondern versucht diesem Fremden hierdurch wahrscheinlich zu vermitteln, dass dieser sich in seinem Territorium befindet und verschwinden soll.

Was würde ich bei meinem Hund jetzt erreichen, wenn ich ihn mit einer Schütteldose (mit Kieselsteinen gefüllte Konservendose) so erschrecken würde, dass er kurzfristig aufhört zu bellen???
Ich würde hierdurch ggf. das Bellen kurzzeitig oder je nach Sensibilität meines Hundes auch langfristig abstellen. Der eigentliche Grund, nämlich die Territorialität meines Hundes, also seine Besitzansprüche gegenüber Fremden an seinem Revier, werden jedoch weiterhin bestehen. Mit einer Schütteldose und ähnlichen Dingen betreibe ich somit nur Symptombekämpfung.

Bei Team-Dogs werden wir mit Ihnen zusammen die Ursache des Problemverhaltens finden und genau an diesem Punkt die Therapie - oder vereinfacht gesagt - das Training ansetzen. Würde man, wie oben beschrieben, nur die Symptome unterbinden (worunter auch Elektroschocker, Stachelhalsbänder, Wurfketten, Schellen, usw. fallen), würde man seinen Hund nur noch stärker frustrieren und ihn gegebenfalls sogar mit der Zeit unberechenbar machen. Das Problem würde bei dem Hund weiterhin bestehen. Es schlummert nur und wartet darauf, irgendwann unerwartet wieder auszubrechen. 

 


    Anamnesegespräch 
  • 45,- Euro/Anamnese

  • Dauer: ca. 90 Minuten
  
    Weiterführender Einzelunterricht 
  • 40,- Euro/Std.

  • Dauer: 60 Minuten
 
       (Wir erheben für Hausbesuche eine Wegpauschale von 5,- Euro. Die Pauschale beinhaltet 25 km. Für
       jeden weiteren km berechnen wir 0,35 Euro.)

Absagen, die nicht, oder später als 24 Stunden vor Beginn der Einzelstunde bei uns eingehen, müssen wir voll berechnen.

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